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SO FINDEN SIE IHRE REIFENGRÖßE

Die richtige Reifengröße lässt sich an mehreren Stellen ablesen:

  1. Im Handbuch des Herstellers
  2. Am Seitenrand Ihres Reifens. Versichern Sie sich, dass die Größe mit den Herstellerangaben übereinstimmt.
  • Bridgestone
  • Pirelli
  • Michelin
  • Dunlop
  • Metzeler
  • Continental

1001Reifen, Spezialist für günstige Motorradreifen für die Rennstrecke!

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Was es sonst noch gibt? Ratschläge, Neuigkeiten, einen praktischen Leitfaden, für die richtige Reifenauswahl. Das alles findest du hier!

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DIE ARTEN VON
MOTORRAD-RENNSTRECKENREIFEN

Bei der Auswahl eines Motorradreifens für die Rennstrecke müssen mehrere Kriterien berücksichtigt werden. Man unterscheidet zwischen zwei Kategorien: Rennstreckenreifen mit Straßenzulassung und Reifen, die ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke bestimmt sind und in der Regel Slick-Reifen (ohne Profil) sind. Eine Ausnahme bilden die Rain- und Wet-Reifen, die sehr stark gekerbt sind und trotzdem nicht für die Straße zugelassen sind.

Bei einem Motorradreifen für die Rennstrecke geht es nicht um Ausdauer, sondern um Leistung und Grip, um die schnellste Rundenzeit zu erzielen.

GUMMIMISCHUNGEN

Bei der Wahl des Gummityps sind zahlreiche Parameter zu berücksichtigen: Lufttemperatur, Streckentemperatur, Abrieb der Strecke, auf der gefahren wird, die Erfahrung des Fahrers usw.

Die weiche Gummimischung bietet eine gute Leistung, wenn es heiß ist. Reifen mit einer mittleren Gummimischung bieten eine ausgewogene Leistung für einen ausgezeichneten Kompromiss zwischen Grip und Haltbarkeit bei allen Temperaturen. Reifen mit einer harten Gummimischung gewähren eine gute Leistung bei Kälte und profitieren von einem größeren Kilometerpotenzial.

In jedem Fall ist bei diesen Reifen ein Temperaturanstieg erforderlich. In den meisten Fällen sind sogar Heizdecken erforderlich, um die Reifen vor der Fahrt auf ihre Nennbetriebstemperatur zu bringen. Schließlich sollten Sie versuchen, einen Vorderreifen zu wählen, dessen Gummimischung so weich oder weicher ist als die des Hinterreifens, aber niemals härter.

DER VORDERREIFEN UND
DER HINTERREIFEN

Bei der Wahl eines Motorradreifens für die Rennstrecke müssen Sie natürlich die Abmessungen sowie die Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindizes beachten, außer bei Slicks, Regen- und Wet-Reifen (NHS), die keine Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindizes haben. Dennoch ist dies nicht der einzige Parameter, den es zu bewerten gilt, da auch sichergestellt werden muss, dass Vorder- und Hinterreifen miteinander kompatibel sind.

In den meisten Fällen werden Reifen mit identischer Konstruktion montiert, um ein optimales Fahrverhalten zu gewährleisten. In der Regel wird empfohlen, vorne und hinten ähnliche Reifen (gleiche Marke und gleiches Profil) zu montieren, um ein einwandfreies Fahrverhalten, eine gute Balance und die beste Leistung zu erzielen.

Schließlich haben Track-Motorradreifen eine relativ weiche Gummimischung. Dennoch unterscheidet man trotzdem mehrere verschiedene Härtegrade: Soft, Medium, Hard, Rain (feuchte/regnerische Strecke) und Wet (feuchte, aber trocknende Strecke, auf der an einigen Stellen der Strecke noch feuchte Stellen vorhanden sind).

DER DRUCK

Der Druck spielt eine wichtige Rolle für den Grip und die Leistung des Reifens, beeinflusst aber vor allem das Fahrverhalten des Motorrads. Dieser Wert hängt von vielen Parametern ab, z. B. von der Maschine, der Lufttemperatur, der Streckentemperatur, dem Fahrgefühl etc. Üblicherweise geben die Hersteller Empfehlungen für den Kaltdruck zusammen mit ihrer Entsprechung für den Warmdruck an.